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    Auf dem Bild zu sehen ist das sächsische Europalogo mit dem Claim Sachsen.dort liegt Europa. Es hat einen grünen Sachsenkartenumriss und einen blauen Europasternenkranz.

    Sachsen in der Mitte Europas

    Sachsen liegt in der Mitte Europas. Mit den letzten Erweiterungsrunden der Europäischen Union ist der Freistaat innerhalb der Union von einer Randlage ins Zentrum gerückt. Lesen Sie mehr über die sächsische Politik innerhalb der Europäischen Union.

    Positionen sächsischer Europapolitik
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    Das Bild zeigt wehende Europafahnen vor der Europäischen Kommission.

    Bürger in der Europäischen Union

    Die Rechte aller europäischen Bürger sind durch die EU gestärkt worden. Jeder Bürger kann sich innerhalb der EU nicht nur frei bewegen, sondern auch seinen Arbeits- oder Wohnort verlegen. Lesen Sie mehr über EU-Bestimmungen und Bürgerrechte.

    Die Europäische Union
    Hauptinhalt

    Das Schicksal Europas und die Zukunft der freien Welt liegen einzig und allein in unserer Hand

    Simone Veil (1927 - 2017)

    Sachsen liegt im Herzen Europas. Mit der letzten Erweiterungsrunde der Europäischen Union 2007 ist der Freistaat innerhalb der Union von einer Randlage ins Zentrum gerückt. Sachsen profitiert von der engen Zusammenarbeit mit den direkten Nachbarn, der Republik Polen und der Tschechischen Republik. Aber auch die vielfältigen Verbindungen zu den anderen EU-Ländern bereichern den Freistaat in allen Bereichen.

    Blick in die Zukunft

    Sachsen ist eine feste Größe in Europa. Die sächsische Staatsregierung und zahlreiche Abgeordnete setzen sich in Brüssel für die Interessen Sachsens in der EU ein. Politisch agiert der Freistaat weit über seine Grenzen hinaus. Aber auch wirtschaftlich und kulturell hat Sachsen zahlreiche verlässliche Partner in der Europäischen Union.

    Damit leistet Sachsen einen Beitrag zur wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Kohäsion in Europa. Sachsen stellt sich offen dem Wettbewerb mit anderen Regionen und unterstützt das gegenseitige Lernen. Die Bündelung gemeinsamer Interessen erhöht die Chancen der Durchsetzung politischer Ziele in der Europäischen Union.

    Sachsens neuer Europaminister Oliver Schenk

    Das Bild zeigt das Portrait des Staatsministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Oliver Schenk.
    Chef der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten Oliver Schenk  © Pawel Sosnowski

    Der neue sächsische Europaminister heißt Oliver Schenk, Chef der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten.
    »Sachsen liegt im Herzen Europas. Deshalb braucht die sächsische Europapolitik ein klares Profil.«
    Sachsen und seine Bürger sind von vielen Entscheidungen über die Weiterenwticklung der EU direkt oder indirekt betroffen. Deshalb ist es für den Freistaat wichtig, seiner Stimme im Diskussionsprozess um anstehende Reformen Gehör zu verschaffen und frühzeitig auf Entscheidungen Einfluss zu nehmen. »Deshalb setzen wir uns im Freistaat Sachsen Schwerpunkte in der Europapolitik und machen uns für unsere Bürger stark.«

    Sachsen unterstützt neue Initiative zur Europäischen Industriepolitik

    Heinz Lehmann, Mitglied des Sächsischen Landtags und Vertreter der sächsischen Interessen im Ausschuss der Regionen (AdR), der Versammlung der Regional- und Kommunalvertreter der Europäischen Union, unterstützt die Strategieinitiative der Europäischen Kommission zur Industriepolitik: »Vor dem Hintergrund der weltweiten Herausforderungen müssen wir uns neu orientieren...Dafür ist die Initiative der EU, die Industrie fit für die nächsten Herausforderungen zu machen.«

    Nach der Rede von Präsident Jean-Claude Juncker zur Lage der Union am 13. September hat die Europäische Kommission eine Strategie für die Industriepolitik präsentiert, damit die europäische Industrie auch weiterhin für nachhaltiges Wachstum und Arbeitsplätze sorgen kann.
    Der AdR wird eine Stellungnahme zu dieser Mitteilung abgeben, Berichterstatter ist Heinz Lehmann.

    Heinz Lehmann zur Zukunft der europäischen Industriepolitik

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