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    Sachsen in der Mitte Europas

    Sachsen liegt in der Mitte Europas. Mit den letzten Erweiterungsrunden der Europäischen Union ist der Freistaat innerhalb der Union von einer Randlage ins Zentrum gerückt. Lesen Sie mehr über die sächsische Politik innerhalb der Europäischen Union.

    Positionen sächsischer Europapolitik
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    ADR-Gebäude

    Bürger in der Europäischen Union

    Die Rechte aller europäischen Bürger sind durch die EU gestärkt worden. Jeder Bürger kann sich innerhalb der EU nicht nur frei bewegen, sondern auch seinen Arbeits- oder Wohnort verlegen. Lesen Sie mehr über EU-Bestimmungen und Bürgerrechte.

    Die Europäische Union
    Hauptinhalt

    Sachsen unterstützt neue Initiative zur Europäischen Industriepolitik

    Heinz Lehmann, Mitglied des Sächsischen Landtags und Vertreter der sächsischen Interessen im Ausschuss der Regionen (AdR), unterstützt die Strategieinitiative der Europäischen Kommission zur Industriepolitik: »Vor dem Hintergrund der weltweiten Herausforderungen müssen wir uns neu orientieren...Dafür ist die Initiative der EU, die Industrie fit für die nächsten Herausforderungen zu machen.«

    Nach der Rede von Präsident Jean-Claude Juncker zur Lage der Union am 13. September hat die Europäische Kommission eine Strategie für die Industriepolitik präsentiert, damit die europäische Industrie auch weiterhin für nachhaltiges Wachstum und Arbeitsplätze sorgen kann.

    Heinz Lehmann zur Zukunft der europäischen Industriepolitik

    Sachsen in Europa

    Chef der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten
    Chef der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten  © SK

    Dr. Fritz Jaeckel (CDU) wurde am 12. Juli 1963 in Flensburg geboren. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Rechtswissenschaften in Passau, das er 1989 mit dem ersten juristischen Staatsexamen an der Uni Heidelberg abschloss. 1992 folgte das zweite juristische Staatsexamen und die Lehrtätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Münster, wo er auch promovierte.

    Von 1996 bis 2002 war er als persönlicher Referent des Regierungspräsidenten und anschließend als Referatsleiter für Kommunalaufsicht und Sparkassenwesen beim Regierungspräsidium Leipzig tätig. Danach übernahm er verschiedene Aufgaben im Innenministerium, dem Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft und der Staatskanzlei. Von 2008 bis 2010 war er Büroleiter des Ministerpräsidenten, anschließend leitete er in der Staatskanzlei die Abteilung für Ressortkoordinierung. Seit 2012 war er Staatssekretär im Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft. Nach dem Juni-Hochwasser 2013 leitete er den Wiederaufbaustab in der Staatskanzlei. 

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